Elternbooklet

Motivationsschub
für die Berufswahl

Lesedauer: 2 min

Wir verraten, wie man Jugendliche am besten motiviert

„Wenn ich groß bin, werde ich …“ – ein Satz, tausend Möglichkeiten. Diese Vielfalt kann Ihr Kind herausfordern und so zur Resignation führen. Mit unseren Tipps motivieren Sie es, sich frühzeitig mit der Berufsorientierung auseinanderzusetzen und dem Traumberuf einen großen Schritt näherzukommen.

Ein Artikel von Ada Khanide

Die richtige Herangehensweise für den extra Funken Motivation
Die richtige Herangehensweise für den extra Funken Motivation
sich auf die richtige Weise mit der Berufsorientierung auseinandersetzen
© Eltern Booklet von Traumberuf der GUBN
Die richtige Herangehensweise für den extra Funken Motivation
© Eltern Booklet von Traumberuf der GUBN
sich auf die richtige Weise mit der Berufsorientierung auseinandersetzen
Die richtige Herangehensweise für den extra Funken Motivation

Diese Tipps helfen dabei, 
Jugendliche zu motivieren

Sinn darstellen

Warum ist Berufsorientierung so wichtig? 
Sprechen Sie gemeinsam über die Bedeutung 
der Berufswahl und welche Vorteile es hat, sich 
frühzeitig damit zu beschäftigen. Gerne Beispiele 
aus dem Bekanntenkreis heranziehen

Ausprobieren lassen:
Ermutigen Sie Ihr Kind, verschiedene Wege auszuprobieren. Praktika können helfen, ebenso Nebenjobs oder Gespräche mit anderen Azubis und 
Studierenden bei Berufsorientierungsmessen

Positive Atmosphäre schaffen

Sprechen Sie das Thema nicht nach einem 
stressigen Tag an, sondern sorgen Sie für ein 
positives Klima. Zum Beispiel nach einer gemeinsamen Aktivität, wie einem Ausflug in die 
Berge oder einer Shopping-Tour

Wünsche nutzen

„Häufig lässt sich das Thema Berufsorientierung 
mit den Wünschen der Jugendlichen verbinden. 
Möchte der Nachwuchs etwa einen Führerschein 
haben oder mit den Freunden in Urlaub fahren, 
kann man seine finanzielle Unterstützung davon 
abhängig machen, dass Sohn oder Tochter sich 
um ein Praktikum bemüht.“
- Jürgen Wursthorn, Bundesagentur für Arbeit

Eigeninitiative fördern

Fragen Sie Ihr Kind nach seinen Wünschen und 
Zielen, stülpen Sie ihm nicht Ihre eigenen Vorstellungen über. Erörtern Sie gemeinsam, welche 
Stärken und Interessen Ihr Kind hat und zu 
welchen Berufsgruppen diese passen könnten

Kreativ werden

Von Mind Mapping bis Walt-Disney-Methode:
Kreativitätstechniken helfen, einen neuen Blick 
auf die Dinge zu bekommen. Oft genügt schon 
eine Plus-Minus-Liste, in der Sie gemeinsam 
notieren, worauf es Ihrem Kind ankommt